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Reinigungstipps

Heizkörper entlüften: die Anleitung in 6 Schritten vor der Heizsaison

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Kurz gesagt: entlüftet wird bei ausgeschalteter, abgekühlter Anlage, nie im laufenden Betrieb. Stell eine flache Schale unter das Entlüftungsventil (oben an der Seite des Heizkörpers), öffne mit dem Vierkantschlüssel eine Vierteldrehung, bis das Zischen der Luft in einen dünnen Wasserstrahl übergeht, und schließe sofort wieder. Mach alle Heizkörper in einem Durchgang, beginnend in der untersten Etage. Zum Schluss der Blick auf das Manometer: kalt gehört der Druck je nach Gebäudehöhe zwischen 1,0 und 2,0 bar. September ist der richtige Monat. Nicht weil es kalt wäre, sondern weil es die einzige Zeit im Jahr ist, in der du merkst, dass ein Heizkörper nicht warm wird, ohne hektisch jemanden rufen zu müssen und zwei Tage zu frieren. Nach fünf Monaten Stillstand hat sich die Luft an den hohen Punkten des Kreislaufs gesammelt: Das ist Grund Nummer eins, warum bei der ersten Inbetriebnahme ein Heizkörper unten lauwarm und oben kalt bleibt. Hier zeigen wir dir, wie du Heizkörper entlüften kannst, Schritt für Schritt: die Standardprozedur, die richtige Reihenfolge im Haus mit mehreren Etagen, was du ohne Entlüftungsschlüssel machst und die drei Fälle, an denen fast alle scheitern — alte Gussheizkörper, Heizkörper mit Thermostatventil und die Mietwohnung mit Zentralheizung. Ist ein Heizkörper dagegen am Ende (undicht, verschlammt, für den Raum zu klein), findest du Röhrenradiatoren aus Stahl und Gliederheizkörper aus Aluminium in der Kollektion Heizkörper aus Stahl und Aluminium. Woran du merkst, dass Luft im Heizkörper ist Die Symptome sind drei, und sie sind eindeutig: Der Heizkörper ist unten warm und oben kalt. Luft ist leichter als Wasser, steigt auf und setzt sich im oberen Teil der Glieder fest. Das klassische Zeichen. Du hörst Gluckern oder fließendes Wasser, wenn die Heizung anspringt — besonders in den ersten Wochen der Saison. Die Wohnung braucht deutlich länger als sonst, um warm zu werden, obwohl die Heizung durchläuft: Mit der halben Heizfläche außer Betrieb bricht die tatsächliche Leistung ein. DAS SYMPTOM, DAS KEINE LUFT IST: Ist der Heizkörper unten kalt und oben warm, bringt Entlüften gar nichts. Das ist das Zeichen für Heizungsschlamm, der sich unten abgesetzt hat, und die Lösung heißt Spülung der Anlage durch einen Fachbetrieb. Am Entlüftungsventil weiterzumachen kostet in diesem Fall nur Wasser und Druck. Was du brauchst (fünf Minuten Vorbereitung) Den richtigen Entlüftungsschlüssel: bei den meisten modernen Heizkörpern ein Vierkant 5 mm, bei anderen Modellen ein Schlitzschraubendreher oder ein Innensechskant, bei sehr alten ein Dreikant. Kostet im Baumarkt ein bis zwei Euro. Finger weg von Zange und Kombizange: Sie runden den Vierkant ab, und beim nächsten Mal schließt das Ventil nicht mehr. Eine flache Schale (sie muss unter den Heizkörper passen) und ein paar alte Lappen. Die Anleitung deiner Heizung, damit du den richtigen Anlagendruck kennst und weißt, wo der Füll- und Entleerungshahn sitzt. Heizkörper entlüften: die Anleitung in 6 Schritten 1. Heizung ausschalten und abkühlen lassen Das Thermostat herunterzudrehen genügt nicht: Schalte die Heizung wirklich aus (oder auf Warmwasserbetrieb) und warte mindestens 30 bis 60 Minuten. Dafür gibt es zwei Gründe, und keiner davon ist optional. Der erste ist Sicherheit: Bei betriebswarmer Anlage kommt aus dem Ventil Wasser mit 60-70 °C. Der zweite ist technisch: Steht die Umwälzpumpe still, hat die Luft Zeit aufzusteigen und sich an den hohen Punkten zu sammeln — genau dort, wo du sie holen willst. 2. Alle Ventile ganz aufdrehen Dreh die Thermostatköpfe aller Heizkörper auf Maximum. Ein Heizkörper mit geschlossenem Ventil füllt sich nicht, und ihn zu entlüften bringt nichts. 3. Das Entlüftungsventil finden Es sitzt immer am höchsten Punkt des Heizkörpers, an einer der beiden Seiten, in der Regel gegenüber dem Thermostatventil. Ein kleiner Stopfen mit vierkantiger, sechskantiger oder geschlitzter Aufnahme. 4. Langsam öffnen, eine Vierteldrehung Schale drunter, Schlüssel aufsetzen, gegen den Uhrzeigersinn drehen — nur ein Stück: Du hörst ein Zischen, das ist die Luft. Reiß das Ventil nicht auf, das bringt nichts außer Wasser auf dem Boden. Hand ruhig halten und warten. 5. Schließen, sobald Wasser kommt Wenn das Zischen aufhört und ein gleichmäßiger dünner Wasserstrahl austritt, ist die Luft raus: im Uhrzeigersinn wieder zu, ohne Gewalt. Mit dem Schlüssel fest anzuziehen ruiniert die Dichtung und erzeugt genau die Undichtigkeit, die du vorher nicht hattest. 6. Druck prüfen und wieder einschalten Schau auf das Manometer der Heizung: bei kalter Anlage gehört der Druck in der Regel zwischen 1,0 und 2,0 bar — bei einem Einfamilienhaus meist um 1,5 bar, bei hohen Gebäuden entsprechend mehr; der genaue Wert steht in der Anleitung, bei vielen Geräten ist der Sollbereich am Manometer farbig markiert. Durch das Entlüften hast du Wasser entnommen, ein Absacken ist also normal. Liegt der Wert unter dem Sollbereich, öffne den Füllhahn langsam und schließe ihn sofort wieder, wenn der richtige Wert erreicht ist. DER TEUERSTE FEHLER: den Füllhahn offen zu vergessen. Die Anlage geht in Überdruck, das Sicherheitsventil bläst ab (meist bei 3 bar) und du hast Wasser auf dem Boden des Heizungsraums — im schlimmsten Fall mit einer Heizung auf Störung. Prüfe zweimal, dass er zu ist, bevor du weggehst. Wieder einschalten, die Anlage eine Stunde laufen lassen und dann mit der Hand über jeden Heizkörper fahren: Er muss von oben bis unten gleichmäßig warm sein. Ist einer oben noch kalt, entlüfte ihn ein zweites Mal — beim ersten Durchgang bleibt oft eine Blase zurück. Heizkörper entlüften: die Reihenfolge im Haus mit mehreren Etagen Die Reihenfolge zählt, weil jede Entlüftung Wasser im Kreislauf verschiebt. Die Empfehlung, die auch Hersteller wie Vaillant geben, lautet: Beginne in der untersten Etage und arbeite dich Stockwerk für Stockwerk nach oben. Fang auf jeder Etage mit dem Heizkörper am nächsten zur Heizung an und folge dem Verlauf der Leitungen bis zum entferntesten. Mach alle Heizkörper in einem Durchgang und prüfe den Druck erst am Ende, einmal. Fairerweise: Es gibt auch die Gegenschule — im obersten Stockwerk anfangen, oder beim am weitesten von der Heizung entfernten Heizkörper — und sie wird von seriösen Ratgebern genauso vertreten. Beides funktioniert. Entscheidend ist, dass du einer konsistenten Reihenfolge folgst, nicht wahllos von Raum zu Raum springst und nicht auf halber Strecke aufhörst. Heizkörper entlüften ohne Entlüftungsschlüssel Der Schlüssel ist verschwunden und der Baumarkt hat zu. Was jetzt geht — und was nicht: Geht: Hat dein Ventil eine Schlitz- oder Kreuzaufnahme, tut es ein passender Schraubendreher. Bei sechskantiger Aufnahme ein Innensechskantschlüssel der richtigen Größe. Manche moderne Heizkörper haben auch einen Rändelknopf, der sich von Hand drehen lässt. Geht mit Vorsicht: ein Vierkant-Steckschlüssel aus dem Nussenkasten in 5 mm, wenn er wirklich spielfrei sitzt. Geht nicht: Zange, Kombizange, Rohrzange. Sie greifen an den Kanten, runden den Vierkant nach zwei, drei Versuchen ab und machen aus fünf Minuten Arbeit einen Handwerkertermin. Der Schlüssel kostet weniger als zwei Euro: warte lieber bis morgen. Ein Sonderfall sind Heizkörper mit automatischem Entlüfter oben aufgeschraubt: Die brauchen gar keinen Schlüssel, sie lassen die Luft von selbst ab. Sitzt einer drauf und der Heizkörper bleibt trotzdem oben kalt, ist meistens der Entlüfter selbst verkalkt und gehört getauscht. Heizkörper mit Thermostatventil entlüften Thermostatköpfe machen die Sache aus einem einfachen Grund komplizierter: Im Sommer, bei warmem Raum, ist der Kopf geschlossen, auch wenn der Drehknopf auf einer normalen Stufe steht. Ein Heizkörper mit geschlossenem Ventil füllt sich nicht und lässt sich nicht sauber entlüften. Also vor dem Start: alle Thermostatköpfe auf Maximum drehen (Stufe 5 bzw. das Flammensymbol) oder die Überwurfmutter lösen und den Kopf ganz abziehen, sodass der Stift des Ventiloberteils frei liegt — das ist die sicherste Art, das Ventil wirklich ganz offen zu haben. Nach der Aktion die Köpfe wieder aufsetzen. Merkst du, dass ein Stift festsitzt (kommt nach Monaten Stillstand oft vor), drück ihn ein paarmal vorsichtig mit den Fingern oder einer Flachzange, mit ganz wenig Hebel: Fast immer löst er sich. Genau deshalb lohnt es sich, die Thermostatköpfe am Ende der Saison den Sommer über offen stehen zu lassen. Gussheizkörper entlüften Bei den alten Gussgliederheizkörpern im Altbau gilt eine Regel über allen anderen: niemals mit Gewalt. Die Entlüftungsventile aus jener Zeit sind aus Messing und oxidieren im Sitz fest; ein Schlüssel mit zu viel Kraft öffnet sie nicht, er bricht sie ab — und dann ist das Problem keine Luftblase mehr, sondern ein Heizkörper, der ausgebaut und eine Anlage, die entleert werden muss. Geh so vor: Sitz mit einem Lappen säubern, mit dem passenden Schlüssel mit gleichmäßig steigendem Druck, ohne Rucken versuchen zu öffnen. Gibt er nicht nach, nicht insistieren: ein Tropfen Rostlöser, eine halbe Stunde warten, zweiter Versuch. Hält er immer noch, aufhören und den Heizungsbauer rufen. Ein geplanter Termin im September kostet einen Bruchteil eines Notdiensts im Dezember. Denk auch an die Leistung: Ein Gussheizkörper mit siebzig Jahren Ablagerungen im Inneren gibt deutlich weniger ab, als auf dem Typenschild steht. Hat die Anlage mehrere Stück in diesem Zustand, lohnt sich vor wiederholten Reparaturen die Rechnung zur Erneuerung: In der Kollektion Röhrenradiatoren und Gliederheizkörper findest du Modelle aus Stahl und Aluminiumguss mit Standard-Nabenabständen (500, 600, 700, 800 mm), die sich in den meisten Fällen an die vorhandenen Anschlüsse montieren lassen. Heizkörper ohne Entlüftungsventil Manche alten Heizkörper haben statt des Ventils oben einen einfachen Blindstopfen. Hier lautet die ehrliche Antwort: Das ist keine Heimwerkerarbeit. Diesen Stopfen zu lösen heißt, den Kreislauf zu öffnen, ohne ihn dosiert wieder schließen zu können, und bei einer Anlage unter Druck liegt zwischen dünnem Strahl und Überschwemmung eine halbe Umdrehung. Die saubere Lösung ist, vom Heizungsbauer ein Entlüftungsventil nachrüsten zu lassen: kurze Arbeit, erfordert das teilweise Entleeren der Anlage und löst das Problem dauerhaft. Eine Alternative, die viele Fachbetriebe bei dieser Gelegenheit vorschlagen, ist der automatische Entlüfter, der die Luft selbstständig ablässt — besonders sinnvoll bei schwer erreichbaren Heizkörpern und an den hohen Punkten der Anlage. Mietwohnung und Zentralheizung: was du darfst und was nicht Mit einer zentralen Heizungsanlage im Haus ändert sich am Handwerk nichts: Deinen Heizkörper darfst du entlüften, genau wie oben beschrieben. Alles andere ändert sich schon: Wasser nachfüllen darfst du nicht — und musst du auch nicht. Der Füllhahn sitzt im Heizungsraum und gehört nicht zu deiner Wohnung: Das Nachspeisen ist Sache von Vermieter, Hausverwaltung oder Wartungsfirma. Bleibt deine Wohnung nach dem Entlüften kalt, ist der Anlagendruck das Thema und die Meldung geht an die Hausverwaltung. Kommst du nicht an die Umwälzpumpe, geht es auch bei laufender Anlage — darauf weisen deutsche Ratgeber ausdrücklich hin. Rechne dann aber mit heißem Wasser am Ventil: Handschuh, Lappen, sehr vorsichtig öffnen. Wenn du wählen kannst, bleibt die abgekühlte Anlage die bessere Variante. Sag Bescheid, wenn im Haus mehrere entlüften. Wenn viele Luft ablassen und niemand nachspeist, sinkt der Druck und ohne Wärme sind zuerst die Wohnungen in den obersten Etagen. Eine kurze Meldung erspart dem ganzen Haus den Ausfall. Heizkostenverteiler und voreingestellte Ventile nicht anfassen. Die Verteiler an den Heizkörpern sind verplombt, die Ventile hydraulisch abgeglichen: daran zu drehen verfälscht die Abrechnung und den Abgleich der ganzen Anlage. Wann Entlüften nicht reicht Es gibt drei Situationen, in denen Weiterentlüften nichts löst und der Fachbetrieb dran ist: Die Luft ist alle paar Tage wieder da. Wenn du ständig entlüften musst, kommt die Luft irgendwo herein: Ausdehnungsgefäß ohne Vordruck, defekter Schnellentlüfter, Mikroleck. Das Symptom ist nicht das Problem. Der Druck fällt von allein, ohne dass du entlüftet hast: Dann ist da ein Leck, und es muss gefunden werden. Der Heizkörper bleibt unten kalt, auch nach dem Entlüften: Das ist Schlamm, die Anlage muss gespült werden. Eine letzte nützliche Prüfung: Wird ein Heizkörper gut warm, aber der Raum nie richtig, liegt es nicht an der Luft, sondern an der Leistung. Ein zu klein dimensionierter Heizkörper läuft dauernd am Anschlag, ohne es zu schaffen. Wie du das nachrechnest, steht in Heizkörper Watt berechnen. FAQ: häufige Fragen zum Entlüften Heizkörper entlüften: Heizung an oder aus?Aus, und die Anlage schon abgekühlt. Bei laufender Heizung pumpt die Umwälzpumpe weiter heißes Wasser durch den Kreislauf: Verbrühungsgefahr, und die Luft hat keine Zeit, sich oben zu sammeln, wo du sie holst. In der Mietwohnung ohne Zugang zur Pumpe geht es notfalls auch im Betrieb — dann besonders vorsichtig. Wie viel Wasser kommt beim Entlüften heraus?Sehr wenig: erst nur Luft, dann ein paar Tropfen und ein dünner Strahl — das Signal zum Schließen. Eine flache Schale reicht völlig. Läuft es länger als ein paar Sekunden im Strahl, hast du zu weit geöffnet: zudrehen und mit einer Vierteldrehung neu ansetzen. Wie oft muss man Heizkörper entlüften?Einmal im Jahr vor der ersten Inbetriebnahme genügt bei einer gesunden Anlage. Zusätzlich immer dann, wenn an der Anlage gearbeitet wurde (Heizkörpertausch, Entleerung, Nachspeisen) und natürlich beim Auftreten der Symptome. Nach dem Entlüften ist die Heizung auf Störung — warum?Fast immer wegen zu niedrigem Druck: Durch das Entlüften ist Wasser raus und der Wert unter die Mindestschwelle gefallen. Langsam über den Füllhahn nachspeisen bis in den Sollbereich (kalt meist 1,0-2,0 bar), zudrehen, Heizung entstören. Wiederholt sich die Störung, ruf den Fachbetrieb. Spart Entlüften wirklich Heizkosten?Ja, aber die Ersparnis kommt nicht vom Entlüften selbst: Sie kommt daher, dass ein luftgefüllter Heizkörper weit unter seiner Nennleistung bleibt, sodass die Heizung länger laufen muss, um dieselbe Raumtemperatur zu erreichen. Wieder die ganze Heizfläche in Betrieb zu nehmen verkürzt die Brennerlaufzeiten. Kann man Heizkörper im Sommer entlüften?Ja, und es ist sogar der bequemste Zeitpunkt: Die Anlage ist ohnehin kalt und du frierst nicht, während du arbeitest. Der einzige Punkt: Dreh vorher die Thermostatköpfe ganz auf, sonst sind die Ventile bei warmem Raum geschlossen. Fazit Heizkörper entlüften ist eine halbe Stunde Arbeit im Jahr, die Monate voller Leistung wert ist: Anlage aus und kalt, alle Ventile auf, eine Vierteldrehung nach der anderen, alle Heizkörper in einem Durchgang, am Ende der Blick aufs Manometer. Die einzigen zwei Situationen zum Aufhören sind das Gussventil, das nicht nachgibt, und der Heizkörper, der unten kalt bleibt: In beiden Fällen kostet der Anruf beim Heizungsbauer weniger als der Schaden. Merkst du bei der Runde, dass ein oder mehrere Heizkörper zu ersetzen sind, findest du in der Kollektion Heizkörper aus Stahl und Aluminium Röhrenradiatoren mit 2, 3 und 4 Säulen und Gliederheizkörper aus Aluminiumguss in den Standard-Nabenabständen, zusammenstellbar auf die Anzahl Glieder, die du brauchst. Und wenn es der Heizkörper im Bad ist, unterscheidet sich die Prozedur an einigen Stellen — angefangen damit, dass elektrische Modelle überhaupt nicht entlüftet werden: Das steht in Badheizkörper entlüften.

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